Shopware Experience Designer

Bau die Shopware Erlebniswelten, die dein Editor nicht kann.

Die Landingpages und Elemente in deinen Erlebniswelten, die früher tausend Euro und einen Monat gekostet haben. Jetzt baut ihr sie selbst - direkt im Shopware-Admin, den ihr eh schon täglich nutzt.

Fang dort an, wo es hingehört - ein Kategorie-Header, eine Landingpage, der Warenkorb. Überall, wo Erlebniswelten heute schon funktionieren.

Zieh den Canvas in eine leere Section.

WO DER BLOCK-EDITOR ENDET

Der Editor arrangiert. Der Designer baut.

Der Shopware Editor bleibt die Schaltzentrale deiner Erlebniswelten: Du verschiebst Elemente, legst Landingpages samt URL an, planst ihre Veröffentlichung und steuerst, wann sie wem angezeigt werden. Dein vertrauter Workflow bleibt unverändert.

Neu ist, was du gestalten kannst. Die Elemente in deiner Bibliothek sind jetzt der Ausgangspunkt, nicht die Grenze.

So bekommst du das Beste aus beiden Welten: den vertrauten Workflow im Editor und die Freiheit, im Designer neue Elemente zu bauen.

Du ordnest nicht länger nur dieselben Blöcke neu an. Du baust den Block, den es heute Morgen noch nicht gab.

IDEE FÜR IDEE

Die Ideen wechseln. Das Element passt sich an.

Vom Hero-Slider bis zur Kampagnen-Landingpage: Sieh Idee für Idee, was heute Erweiterungen, Lizenzen, Agenturarbeit und Tickets braucht – und was mit einem einzigen Experience-Designer-Element direkt in deinem Shop entsteht.

DIE IDEE
VORHER
EXPERIENCE DESIGNER
Ein animierter Hero-Slider
VORHER

Der Bestseller der Kategorie: eine Erweiterung pro Slider-Stil, jede mit eigener Monatslizenz

EXPERIENCE DESIGNER

In einem Satz beschrieben - animiert, und gebaut für deinen Shop, nicht der gleiche Slider wie in jedem anderen

Eine Kampagnen-Landingpage
VORHER

Page-Builder-Erweiterung, Monatslizenz, Konfiguration pro Kampagne

EXPERIENCE DESIGNER

Beschreib sie. Gebaut auf deinem Live-Shop, veröffentlicht aus dem Admin.

Eine Aktionsseite mit Prospekt-Energie
VORHER

Ein Agentur-Layout, eine Hotspot-Erweiterung und ein Nachmittag Punkte verlinken

EXPERIENCE DESIGNER

Beschreib den Stil. Große Preise, dichtes Raster, deine Produkte antippbar, wo sie stehen.

Ein Geschenke-Guide
VORHER

Ein Agenturprojekt: das Design vorab entschieden, bevor es je jemand laufen sah

EXPERIENCE DESIGNER

Er nimmt Form an, während du hinschaust - justier, was du siehst, bis es das ist, was du meintest.

Tabs, Akkordeons, ein neues Spalten-Layout
VORHER

Ein CMS-Bundle mit ‚1.000+ Einstellungen‘

EXPERIENCE DESIGNER

Sag das Layout, das du willst. Keine Einstellungs-Safari.

Im Januar alles wieder abbauen
VORHER

Ein Ticket - oder es bleibt stillschweigend online

EXPERIENCE DESIGNER

Ein Klick. Der Slot ist wieder, was er war.

Was baust du zuerst?

Wähl eine Demo und beobachte, wie der Experience Designer direkt in einem Shopware-Shop ein individuelles Storefront-Erlebnis baut.

Vier Demos, vier Shops. In deinem arbeitet der Designer mit deinen Worten, deinem Sortiment und deiner Marke.

FÜNF DINGE GREIFEN INEINANDER

Für jede Storefront gebaut. In Shopware zu Hause.

Der Frontic Experience Designer funktioniert mit jeder Storefront. In Shopware verbindet er sich so eng mit Erlebniswelten, Katalog, Medien und Storefront, dass dein Team weiterarbeitet wie bisher – nur nicht mehr innerhalb der Grenzen der bestehenden Element-Bibliothek.

1

Dein Shop liefert den Kontext.

Produkte mit Varianten, Preise und Bestände, Kategorien, Hersteller und laufende Aktionen kommen direkt aus Shopware. Frontic arbeitet mit deinem echten Sortiment und aktuellen Daten. Im Hintergrund bleibt alles synchron – ohne manuelle Im- und Exporte für dein Team.

2

Die Erlebniswelten bleiben deine Schaltzentrale.

Du startest genau dort, wo die Experience später eingesetzt wird. URL, Sichtbarkeit, Zeitplanung und Veröffentlichung steuerst du weiterhin in Shopware. Der Designer baut, was innerhalb des Elements zu sehen und zu erleben ist.

3

Was Frontic baut, funktioniert als Teil deines Shops.

Ein Klick auf „In den Warenkorb“ führt in deinen echten Warenkorb. Varianten, Verfügbarkeiten, Merkzettel und Produktlinks verhalten sich so, wie deine Kundschaft es bereits kennt. Die Experience wird nicht über deinen Shop gelegt – sie sitzt direkt darin.

klaro.de/p/tessera-probook-14-m3
4

Die Vorschau zeigt deinen echten Shop.

Du siehst die Experience schon beim Bauen so, wie sie später tatsächlich aussieht – in deinem aktuellen Theme, mit deinem Header und Sortiment. Du musst sie nicht erst veröffentlichen, um das Ergebnis beurteilen zu können. Keine zweite Umgebung, die synchron gehalten werden muss. Keine Überraschung, wenn sie live geht.

5

Deine Medien sind schon da.

Die Shopware-Medienverwaltung steht direkt im Designer bereit. Durchsuche die Bilder, die dein Team bereits produziert und freigegeben hat, und verwende sie sofort – ohne Platzhalter und ohne doppeltes Hochladen.

Shopware Media
boot
1.284 Dateien1 Datei einfügen
boot-hero.jpg
Baue eine Kampagnenseite für das Saison-Finale - nutze die Boots, die ich ausgewählt habe.
6

Shopware-native ist für uns kein Claim. Es ist unser Hintergrund.

In unserem Team trifft frühere Shopware-Verantwortung aus Produkt, Operations und Engineering auf jahrzehntelange Erfahrung aus Agenturprojekten und Shopbetrieb. Wir kennen Shopware aus nahezu jeder Perspektive – von Core und Storefront über Enterprise-Projekte bis zum täglichen Betrieb. Diese Erfahrung steckt in einer Integration, die sich nicht wie ein Add-on anfühlt, sondern wie ein Teil von Shopware.

BEVOR ES IRGENDWAS BAUT

Ein Designer, der deinen Shop schon kennt.

Für jeden Shop beginnt der Designer mit demselben Schritt: Er lernt ihn kennen. Unsere KI erfasst Design, Bildsprache, Tonalität, Inhalte, Sortiment und Struktur, bevor die erste Experience entsteht.

Der Agent startet jedes Briefing mit diesem Kontext. Du gibst die Richtung vor; er verbindet Idee, Marke und Shop zu etwas, das von Anfang an passt.

ES GEHÖRT DIR

Du baust es. Es gehört dir.

Der Code, den du mit dem Designer erstellst, gehört dir ab dem ersten Moment – und bleibt dir für immer. Sobald du veröffentlichst, wird er als eigenständiges Markup direkt in deinen Shopware-Shop geschrieben.

Du musst deinen eigenen Code nicht von uns zurückmieten. Er wird nicht extern gerendert und braucht kein Frontic-Abo, nur damit deine Seiten online bleiben. Wenn du kündigst, bleiben deine veröffentlichten Experiences genau dort, wo sie sind – als Teil deiner Storefront.

Nur Funktionen, die live Antworten von unserer API beziehen – etwa ein Finder oder eine Suche – benötigen weiterhin eine Verbindung. Dafür kannst du den Free-Plan nutzen oder deinen eigenen Endpoint anbinden.

Du veröffentlichst. Nicht der Agent.

Speichere Versionen, vergleiche sie und veröffentliche genau die, die du willst.

Rollback mit einem Klick.

Stelle jede gespeicherte Version wieder her – ohne Rebuild und ohne Warten.

Frontic kündigen. Deine Arbeit behalten.

Dein Code und deine veröffentlichten Experiences bleiben in deinem Shop.

Nur Live-Antworten brauchen eine Verbindung.

Nutze dafür den Free-Plan oder verbinde deinen eigenen Endpoint.

WAS DER ÜBLICHE WEG KOSTET

Jede Idee, eine Abhängigkeit mehr.

Vier Dinge, vier Erweiterungen. Das ist der übliche Weg - ein Slider, ein Page Builder, eine Hotspot-Erweiterung, ein CMS-Bundle. Jede löst ihr Problem - und jede ist eine Monatslizenz, ein Ding zum Konfigurieren und ein Grund mehr, das nächste Shopware-Update zu verschieben.

3.500+
Erweiterungen im Store

Ein gesundes Ökosystem - und ein Shop, der mit fünfzehn bis zwanzig davon gut läuft, sorgfältig ausgewählt.

Monatlich, für immer
Zahlen fürs Stillstehen

Bezahlte Erweiterungen gibt es nur noch zur Miete. Keine Einmalkäufe mehr - und ein einmal konfigurierter Slider kostet in Monat eins dasselbe wie in Monat dreißig.

„Nicht kompatibel“
Der Status, der das Update stoppt

Die Migration wartet auf die langsamste Erweiterung - oder du aktualisierst deine eigenen selbst. Der meistgenannte Grund, warum Shops auf alten Versionen bleiben.

6.7
Das, das du gerade erlebt hast

Vue 2 → Vue 3. Webpack → Vite. Vuex → Pinia. Jede Erweiterung und jedes Custom-Theme brauchte ein Kompatibilitäts-Update.

Daran ist niemand schuld. Es ist ein Muster, das wir über viele Jahre in Hunderten von Shopware-Projekten immer wieder gesehen haben: Wenn jede Idee ihre eigene Software braucht, bringt jede Lösung eine neue Abhängigkeit mit sich.

WAS ES KOSTET

79 € im Monat. Deine Agentur nimmt so viel fürs Kickoff-Gespräch.

Der Experience Designer kostet zum Early-Bird-Preis 79 € im Monat, inklusive 50 € AI-Guthaben. Eine Kampagnenseite kostet im Bau etwa 10 € – damit sind ungefähr fünf pro Monat abgedeckt, bevor zusätzliche Kosten entstehen.

Und was einmal gebaut ist, kostet nie wieder etwas. Veröffentlichte Seiten rendern kostenlos – für immer. Du zahlst, wenn Frontic für dich arbeitet: wenn es baut, deinen Shop liest oder einem Kunden antwortet. Niemals nur dafür, dass etwas online bleibt.

DEINE AGENTUR
~1.000 €
und ein Monat pro Kampagnenseite

Jede Änderung ist ein neues Ticket.

FRONTIC EXPERIENCE DESIGNER
~10 €
und ein Nachmittag

Änderungen machst du direkt im Designer.

Keine Kosten pro Teammitglied – dein ganzes Team kann mitmachen. Die kostenlosen 30 Tage beginnen erst, nachdem wir deine erste Kampagne gemeinsam gebaut haben.

Die erste geht auf uns.

Du startest mit einem kostenlosen 45-minütigen Onboarding statt mit einem Sales-Call. Wir verbinden deinen Shopware-Shop, prüfen das Setup und bauen deine erste Kampagne gemeinsam von Anfang bis Ende.

Bring deine nächste Kampagne mit. Ein konkretes Briefing ist willkommen; eine erste Idee reicht.

01 · Registrieren und Termin wählen

Wir brauchen nur deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und deinen Teamnamen. Danach wählst du einen 45-minütigen Termin – ohne Kreditkarte.

02 · Bereite dein Onboarding vor

Vor dem Termin schicken wir dir die Installationsanleitung und einen kurzen Guide zur Vorbereitung. Bring eine konkrete Kampagne oder einfach eine erste Idee mit. Produkte, Bilder oder ein Briefing helfen, sind aber kein Muss.

03 · Wir bauen deine erste Kampagne gemeinsam

Im kostenlosen Onboarding verbinden wir deinen Shop, prüfen das Setup und bauen deine Kampagne gemeinsam von Anfang bis Ende. Ob und wann du sie veröffentlichst, entscheidest du.

04 · Dein 30-tägiger Testzeitraum beginnt

Dein Testzeitraum startet nach dem Termin – unabhängig davon, wann du dich für die Veröffentlichung entscheidest.

FRAGEN

Fragen? Beantwortet.

Kann ich die Experience in meinem Shop sehen, bevor ich bezahle?

Ja. Während des kostenlosen Onboardings verbinden wir deinen Shop und bauen deine erste Kampagne gemeinsam in einer Live-Vorschau deiner echten Storefront. Ob und wann du sie veröffentlichst, entscheidest du. Dein 30-tägiger Testzeitraum beginnt nach dem Termin.

Warum ein kostenloses Onboarding, statt mich einfach anmelden zu lassen?

Weil es ein Onboarding ist, kein Sales-Call. Die erste Kampagne gemeinsam zu bauen, ist hilfreicher, als dich mit einem leeren Prompt allein zu lassen. In 45 Minuten verbinden wir deinen Shop, prüfen das Setup, beantworten deine Fragen und bauen etwas, das funktioniert.

Was soll ich mitbringen?

Etwas, das du als Nächstes bauen möchtest: eine saisonale Kampagne, eine Kategorieseite, einen Produktfinder oder einfach den Anfang einer Idee. Wenn du bereits Produkte, Bilder, Texte oder ein Briefing hast, umso besser – notwendig ist das nicht.

Brauche ich einen Entwickler?

Nein. Du beschreibst, was du möchtest, und gibst das Ergebnis frei. Keine Änderungen am Theme, kein Deployment, kein Ticket.

Was muss ich installieren?

Eine kostenlose, von Shopware geprüfte Erweiterung. Sie lässt sich wie jede andere installieren, verbindet den Designer mit deinem Shopware-Admin und bringt fertige Experiences in deinen Shop, wenn du sie veröffentlichst. Die Installationsanleitung schicken wir dir vor deinem Onboarding.

Wo baue ich eigentlich?

Im Designer: einem fokussierten Frontic-Workspace mit Chat und einer Live-Vorschau deiner Storefront. Du öffnest ihn in deinem Shopware-Admin direkt aus dem Slot, den du gestalten möchtest.

Sieht es aus wie mein Shop?

Ja. Bevor die erste Experience entsteht, lernt Frontic Design, Bildsprache, Tonalität, Inhalte, Sortiment und Struktur deines Shops kennen. Der Designer arbeitet mit deinen echten Medien, Produkten, Preisen und Aktionen statt mit generischen Platzhaltern – und zeigt jede Änderung in einer Live-Vorschau deines echten Shops. Du siehst genau das, was du bekommst.

Funktioniert die Experience wie der Rest meines Shops?

Ja. Frontic nutzt die native Integration, die Shopware für Elemente innerhalb der Erlebniswelten vorgesehen hat – und schöpft sie vollständig aus. Alles, was deine Storefront bereits kann, bleibt nativ: Produkte landen in deinem echten Warenkorb, inklusive echter Positionen, Varianten, Verfügbarkeiten, Bestandsmeldungen und Warenkorb-Badge. Deine Kunden verlassen deine Storefront nicht.

Welche Shopware-Versionen werden unterstützt?

Shopware 6.5 bis 6.7, self-hosted.

Was passiert mit meinen Kampagnen, wenn ich kündige?

Sie bleiben live. Alles, was Frontic baut, wird als eigenständiges Markup in Shopware gespeichert und bleibt Teil deiner Seite – unabhängig davon, ob du weiter bezahlst. Nur interaktive Blöcke, die Antworten von der Frontic API benötigen, hängen von einem Service ab. Im kostenlosen Plan laufen sie innerhalb der enthaltenen Limits weiter; alternativ kannst du deinen eigenen Endpoint verbinden. Nichts geht offline, nur weil du kündigst.

Welche Daten lest ihr?

Aus Shopware lesen wir Katalogdaten wie Produkte, Kategorien, Hersteller, dynamische Produktgruppen und aktive Aktionen sowie Inhaltsseiten, das Theme und die Verkaufskanal-Konfiguration deines Shops. Wir lesen keine Kundendaten und keine Bestellungen.

Bleib auf dem Laufenden.

Was neu im Produkt ist, was unsere Kunden damit gebaut haben und was wir dabei gelernt haben. Ungefähr einmal im Monat. Kein Sales-Pitch.